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Zusammenarbeit zwischen ASSOS of Switzerland und CarbonSports
ASSOS of Switzerland S.A hat im Sommer 2008 für die Marke Lightweight ein komplettes Fahrrad-Outfit entwickelt. Die Produkte, mit dem speziell für Lightweight entwickelten Design, basieren auf Standard-ASSOS-Produkten und bieten die von ASSOS gewohnte hochwertige Qualität und den bestmöglichen Komfort.
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Lightweight Wheels im Test "überragend"

"Extrem leicht, extrem steif, willig und direkt bei jedem Antritt, qualitativ sehr hochwertig der Alleskönner von Lightweight in der dritten Generation bleibt das Maß der Dinge bei den hochwertigen Carbonrädern". Weiterlesen... |
April 2009 Trainigscamp mit Jörg Ludewig mit Testlaufrädern von Lightweight
Vorankündigung April 2009: Trainigscamp mit Jörg Ludewig mit Testlaufrädern von Lightweight, VIP Gast, Seminar,-Vorträge, Workshop, Überraschungspaket, Teilnehmer-Trikot, Riesenparty, usw. Ausführliche Infos im Infoflyer (PDF). |
Zweites Lightweight Trainingscamp Fuerteventura
Wie im vergangenen Jahr findet unter Leitung von "tb-active" die Lightweight- Week auf der Kanareninsel statt. Mit dabei sind wieder Stefan Behrens und Jörg Ludewig.
Nähere Infos und Bilder des letztjährigen Camps findet Ihr unter tb-active. |
Emma Pooley gewinnt die Olympische Silbermedaille im Einzelzeitfahren
Weitere Infos und einen exklusiven Blick auf ihre Leightweight-Wheels im individuellen Emma-Design finden Sie hier! |
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Team Sparkasse gewinnt mit Eric Baumann den Sparkassen Giro
Die elfte Auflage des Bochumer Sparkassen Giro war an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Zahlreiche Ausreißversuche, spektakuläre Stürze, heftige Regenfälle und mit Sieger Eric Baumann vom Team Sparkasse hatte das wichtigste Radrennen des Ruhrgebiets in diesem Jahr einiges zu bieten. Das war einfach sensationell. Die Mannschaft hat riesig gearbeit und Eric einen tollen Sprint gefahren, jubelten Teammanager Mark Claußmeyer und der Sportlicher Leiter Erik Weispfennig nach dem Saisonhöhepunkt der Sparkassen-Mannschaft.
Eric Baumann hatte scheinbar alles richtig gemacht. Den ganzen Tag wurde der 28-jährige ehemaligen Sprinter aus dem T-Mobile-Team nicht gesehen. Baumann fuhr ebenso kraftschonend wie die großen Favoriten Erik Zabel (der zwischenzeitlich Defekt erlitt) und Christian Knees. Eine große Ausreißergruppe hatte er ziehen lassen müssen, wobei das Team Sparkasse mit Richard Faltus glänzend an der Spitze vertreten war. Und als dann nach genau 180 km die Entscheidung fiel, war der Neuzugang aus der Ruhrgebiets-Equipe voll und ganz auf der Höhe. Allerdings profitierte er dabei von einem Missgeschick des Holländers Servais Knaven. Der Routinier aus dem Team Columbia, der 2004 den Klassiker Paris-Roubaix für sich entschied und eigentlich ein Mann für extreme Bedingungen ist, führte klar und durfte sich bereits als sicherer Sieger fühlen, als er auf die Zielgerade einbog. Und mit mehr als 50 km/h auf den regennassen Asphalt niederging. Zwar rappelte sich Knaven wieder auf, konnte dann am im Sprint um den Sieg nicht mehr eingreifen.
Pech für den Holländer, Glück für die heranstürmenden Nachrücker um Eric Baumann, Christian Knees und Marcel Sieberg, die in dieser Reihenfolge einliefen. Er habe nicht mehr damit gerechnet, gestand Baumann freimütig: Immerhin hatte das Hauptfeld bereits einen Rückstand von viereinhalb Minuten. Aber dann haben wir das Tempo im Hauptfeld zusammen mit Milram enorm erhöht und das Rennen war wieder offen.
Eine schöne Umschreibung für das Geschehen auf dem schweren, zwölfmal zu durchfahren Kurs mit jeweils zwei bissigen Steigungen in den Ortsteilen Stiepel und Wiemelhausen. Wie schon in den Vorjahren hatte sich frühzeitig eine große Ausreißergruppe auf den Weg gemacht. Und das Hauptfeld sah lustlos zu, ließ den Vorsprung bis auf viereinhalb Minuten anwachsen. Die Zwölfer-Gruppe an der Spitze schmolz von Runde zu Runde, am Ende blieben nur noch Linus Gerdemann und Tony Martin (beide Columbia) sowie Christian Kux (Milram) übrig. Elf Kilometer vor dem Ziel war's dann aber auch um dieses Trio geschehen. Es goss wie aus Kübeln. Was den Sieger Eric Baumann im Nachhinein sicherlich nicht gestört haben dürfte.
Das war ein optimaler Tag für uns. Es klappte einfach alles, auch wenn der Sturz von Servais Knaven natürlich unglücklich war und wir lieber unter regulären Umständen triumphiert hätten, kommentierte Erik Weispfennig, der überglückliche Sportliche Leiter des Team Sparkasse, den Rennverlauf. Für Eric Baumann war es zudem ein besonderer Glückstag: Beim Team T-Mobile war ich Mannschaftsfahrer. Man muss sich erst mal daran gewöhnen, auf eigene Kappe zu fahren. Ich muss mich auch bei dem Team bedanken, das ganz stark gearbeitet hatte.
Wie motiviert das Team Sparkasse am Sonntag bei seinem Heimrennen zu Werke ging, verdeutlicht aber nicht nur der Sieg von Baumann. Mit Richard Faltus war das Team Sparkasse in der Spitzegruppe vertreten und stellte den Sieger der Sprintwertung.
Der Sieg von Eric war das i-Tüpfelchen eines tollen Wochenendes, freute sich Giro-Veranstalter Mark Claußmeyer: Ein beiden Tagen haben wir eine tolle Kulisse gehabt, im U 19-Rennen kamen die ersten vier Fahrer aus unserem Nachwuchsteam, im Derny-Rennen musste sich Sebastian Frey nur Erik Zabel geschlagen geben. Und dann diese tolle Vorstellung von Eric Baumann.
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Philipp Mamos gewinnt Wellinghofer Bergkriterium
Großartiger Sieg für das Team Sparkasse beim 23. Internationalen Wellinghofer Bergkriterium. Philipp Mamos, der ehemalige Deutsche Bergmeister, war auf dem anspruchsvollen Kurs in Dortmund ganz in seinem Element und setzte sich nach einem spannenden Rennverlauf vor dem Krefelder Frank Klein durch. Platz drei ging an Mapei-Fahrer Robert Retschke, Fünfter wurde Sparkassen-Akteur Stefan Cohnen.
"Das war schwieriger als gedacht, denn am Ende wurde es ja noch richtig knapp", freute sich Mamos über seinen Sieg vor heimischem Publikum. Knapp wurde es in der Tat: Zwar hatten sich Mamos und Klein bereits nach der ersten Wertung abgesetzt, doch zum Rundengewinn sollte es nicht ganz reichen. Im Windschatten der beiden Ausreißer formierten sich zahlreiche Gruppen, die kurze vor der letzten Wertung den Anschluss fanden.
Die Entscheidung sollte aber allein zwischen Mamos und Klein fallen, die dank ihrer langen Flucht die meisten Punkte gesammelt hatten. Mamos gewann den wichtigen Schlusssprint souverän, Klein wurde nur Dritter, damit war die Siegfrage entschieden. |
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Dirk Müller holt zweiten Rundfahrtsieg
An Dirk Müller geht in der Saison 2008 kein Weg vorbei. Der 34-jährige Routinier aus dem Team Sparkasse gewann am Mittwoch den Gran Prix von Sochi in Russland und schloss damit direkt an die Erfolge der vergangenen Wochen an. |
Dirk Müller erneut in Gelb
Dirk Müller knüpft auch beim Gran Prix Sochi in Rußland an seine großartige Form der vergangenen Wochen an. Die erste Etappe über 165 km gewann der Deutsche Straßenmeister von 2006 nach hartem Kampf und zog sich danach das Gelbe Trikot des Spitzenreiters über. |
Dirk Müller vom Team Sparkasse gewinnt Mallorca Rundfahrt
Jubel beim Team Sparkasse. Wie schon 2007 gewannen die Westfalen auch in diesem Jahr die 43. Auflage der fünftägigen Etappenfahrt Cinturion ciclista International a Mallorca. Nach Richard Faltus im Vorjahr setzte sich am Sonntag der ehemalige deutsche Meister Dirk Müller mit einer eindrucksvollen Leistung am Schlusstag durch. Platz zwei mit 45 Sekunden Rückstand sicherte sich Jörg Lehmann (Team Ista). Zudem erkämpfte sich Sparkassen-Neuzugang Eric Baumann den Sieg in der Sprint-Wertung und das Team Platz zwei in der Mannschaftswertung. |
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Jacob Wessels in Ahrweiler vorn: Team Sparkasse U19 holt 5. Saisonsieg
Jacob Wessels hat beim Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt in Ahrweiler den zweiten Sieg für dieses Wochenende für das Team Sparkasse U19 geholt. In Ahrweiler bildete sich bei starkem Schneetreiben gleich zu Anfang eine dreiköpfige Spitzengruppe, die nicht mehr eingeholt wurde. Drei Runden vor Schluss fasste Jacob Wessels sich ein Herz und attackierte seine Mitstreiter und überquerte nach 42 Kilometern und einer Stunde im Rennsattel alleine die Ziellinie. Das Team Sparkasse U19 startete in diesem Jahr bisher bei sechs Rennen, wovon es fünf gewann. Bei dem sechsten Rennen sicherte sich das Team mit dem dritten Rang aber auch einen Podiumsplatz. |
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